QiGong – Taiji – Yoga Basics – Achtsame Kommunikation und Konfliktlösung – Konzentration – Atem – Meditation

1. QI GONG

Qi Gong (Qi =Lebensenergie, Gong= beharrliches Arbeiten am Qi). beinhaltet einfache meditative Bewegungen. Wir erfahren Entspannung, Wohlergehen, Freude und vielleicht Wuwei, die Stille (Meditation). Sanfte Bewegungen und geistige Konzentration halten die Lebensenergie im Körper am Zirkulieren. Gemäß dem Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) kommt es zu Erkrankungen, wenn sich das Qi (Energie) u.a. in den Meridianen (Energielaufbahnen), durch falsche Ernährung, zu wenig trinken von reinem Wasser, Bewegungsmangel und geistige Fehlhaltung staut. QiGong-Übungen werden praktiziert, um die Stauungen zu lösen und den harmonischen Fluss der Energie wiederherzustellen.

QiGong wird ausschließlich zur Gesundheitspflege betrieben. Es kann wie Taiji in jedem Alter erlernt und praktiziert werden.

Die Wirkung aller Praktiken ist physisch, emotional, vital und mental wahrnehmbar. Unter anderem stärken wir das Immunsystem und aktivieren unseren Zellaufbau. Wir dehnen, kräftigen und erden uns, massieren und stärken unsere Organe und Sinnesorgane und bauen Energie und Kraft auf. Es dient als Prophylaxe, wir beugen Erkrankungen vor und unterstützen die Gesundung im Krankheitsfalle. https://www.qigong-detox-ernaehrung-hd.de/ernaehrung-vitalstoffe/ /// https://www.qigong-detox-ernaehrung-hd.de/

Die Bewegungskunst fördert die Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisstärke, die Ausgeglichenheit und Belastbarkeit, die Wahrnehmungsfähigkeit und Selbstkontrolle. QiGong ist wissenschaftlich anerkannt zum Abbau von Stress, zum Lösen von Anspannungen, zur Verbesserung der Blutzirkulation.

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Ich beherrsche zahlreiche Übungsreihen mit einfachen, achtsam durchgeführten Übungen im Sitzen, Stehen und Liegen, die im Rhythmus der Atembewegungen und bewusst durchgeführt werden. Sie dienen bestimmten Zielen, z.B. der Sehkraft der Augen.

Alle Übungen im Stehen können im Sitzen ausgeführt werden, je nach körperlicher Verfassung. Ich lege besonders Wert auf den bewussten Atem und die Wiederholung der Übungen zur Vertiefung.

Übungen mit QiGong-Kugeln und Wirkung. Veranstaltungen:https://www.qigong-detox-ernaehrung-hd.de/blog/

Die Übungen mit QiGong-Kugeln helfen bei Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Verbesserung der Durchblutung in den Armen, die Energie in den Armmeridianen fließt besser. Sie dienen dem Abbau von Stress, der Minderung von Befindlichkeitsstörungen; Pflege der Gelenke bei Rheuma, Arthrose, Polyarthritis, Gicht; Beruhigung der Nerven, die Schwingungen der Kugeln übertragen sich auf den ganzen Körper, der Klang der Kugeln massiert das Innenohr.

2. TAIJI

Taiji können sie als Bewegungen mit hohem Energiefluss erfahren, als tiefe Lebensfreude mit dem Ziel, das Höchste auf allen Körperebenen zu erreichen.

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Taiji ist ursprünglich eine chinesische Kampfkunst. Heute werden die Übungsreihen aus fließenden Bewegungen auch zur Steigerung des Wohlbefindens und der Gesundheit praktiziert. Will man den Energiefluss noch stärker wahrnehmen als beim QiGong und sich im Raum bewegen, empfiehlt sich Taiji, auch Schattenboxen genannt, zu praktizieren. Es bedeutet in etwa das Höchste/Äußerste (Ziel in der Meditation) und kann in jedem Alter gelernt werden.

Es ist weit mehr als nur körperliches Training. Die Basisübungen sind auch im Taiji-QiGong zu finden. Es kultiviert Körper und Geist, und ist daher ein Weg, um die positive Entwicklung des Charakters zu fördern. Nahezu jede der Bewegungen hat auch eine Kampfbedeutung und Anwendungsmöglichkeit. Allerdings praktiziere ich Taiji nicht als Kampfkunst, sondern weil es mir sehr viel Freude gibt und ich den inneren Energiefluss stark spüre, den die in einer Art Choreographie ausgeführten Übungen, bei mir hervorrufen. Die Bewegungen beruhen auf dem Yin/Yang–Prinzip, da sie einem ständigen Wandlungsprozess unterliegen. Die Bewegungen, ob hart oder weich, schnell oder langsam, gewichtet oder ungewichtet, vehement oder ruhig, öffnend oder schließend, bedingen einander und entstehen als Folge ihrer entsprechenden Polaritäten. Das heißt in der Ruhe liegt bereits die Bewegung, und in der Bewegung die Ruhe. Die Bewegungen gehen fließend ineinander über, wechseln sich nicht nur unentwegt ab, sondern unterstützen einander. Schließlich sind wir in der Stille, im Selbst, was wir als innere Ruhe und tiefe Entspannung erfahren. Ich vermittle den Peking- und den Yang-Stil, jeweils mit 28 bzw. 108 Übungen.

3. YOGA BASICS auf der Basis von Hatha Yoga

Im Yoga Basics zeige ich einfache Basisübungen von Kali Ray’s Tri Yoga flows. Es sind Übungen im Stehen, Liegen, Sitzen und nur wenn möglich im Knien in Verbindung mit der Atmung. Die Übungsabfolgen werden nicht wie die Asanas im klassischen Hatha Yoga länger gehalten, was anstrengend sein kann, sondern man ist in Verbindung mit der Atmung im Übungsfluss, der durch Übergänge mit Handstellungen (Mudras) geschieht. Die Übungen unterstützen in jeder Hinsicht unsere Gesundheit, u.a. durch Dehnung und Stärkung des Bewegungsapparates, sodaß die Gelenke frei, die Organe massiert, der ganze Körper für mehr Energie geöffnet wird. Zudem sind die Übungen im Flow wie eine Choreographie und schön anzusehen.

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4. ACHTSAMKEIT UND MITGEFÜHL – ACHTSAME KOMMUNIKATION – WOHLTUENDE KONFLIKTLÖSUNG

An der Hochschule München z.B. beschäftigt man sich seit langem wissenschaftlich mit den Themen Achtsamkeit. Auch Meditation wird mittlerweile im Studium gelehrt.

Die Achtsamkeitspraxis ist eine innere Haltung. Dabei nehmen wir plan- und absichtslos und spielerisch Datails wahr. Sie schafft Angstfreiheit und bereitet Freude, fördert die Kreativität, die in allen Lebenslagen immer wieder wichtig ist und fördert die Lust am Lernen. Es geht um ein neues Lernen in dieser Zeit nach dem Paradigmawechsel Anfang des 21. Jahrhunderts.

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Im ersten Schrit entwickeln wir Körperbewusstsein, dann geht es darum, die Emotionen zu zähmen. Wir trainieren, uns nicht von Emotionen mitreißen zu lassen, damit wir überlegt handeln, Mitgefühl entwickeln, das Gute wählen und nicht im Affekt reagieren. Die Achtsamkeitspraxis kann also bedeuten, dass wir Stress reduzieren können, was meiner Meinung nach nicht bedeutet, dass z.B. unsere Arbeitswelt weiter stressreich bleiben kann.

Das Thema Achtsamkeit findet sich z.B. im Zusammenhang mit Prävention. Es ist mir eine Herzensangelegenheit bereits Kinder z.B. in Selbst-Mitgefühl zu schulen, in der Wahrnehmung der Emotionen, des körperlichen Zustandes und ihnen das Gut der Konzentratonsfähigkeit, Impulskontrolle; Geduld, Disziplin und Kommunikation zu vermitteln. Wie oft wiederholt man als Betreuungsperson bei Geschehnissen, die eine Kind z.B. veranlasst, Ärger- und Wut zu haben, statt sich zu rächen, ein „Stopp“ als ein „Stopp“ zu akzeptieren, mit Blickkontakt zu kommunizieren, weil es dazu gehört, sich selbst und den anderen wahrnehmen und sehen zu lernen. Dies ist wichtig in Bezug auf Selbstsicherheit, Selbstschutz, Selbstwert u.v.a. und bildet den Menschen in seinem Charakter, seinen Talenten aus und gut auf das Leben vor. Genauso ist es wichtig, seine Intuition und höheren Impulse wahrzunehmen, auf sein besonderes Herz zu hören, also die innere Stimme. Dann ist das Zusammenleben wahre Freude und wir fühlen uns glücklich.

5. MEDITATION

Konzentration Atem – Meditation

Meditation, nach spiritueller Tradition kostenfrei, ist das Streben nach dem Einssein mit unserem Ursprung in uns und wird in allen asiatischen Lehren als höchstes Ziel beschrieben.

Einsseins wird als die höchste Bewusstseinsstufe unserer Selbstentwicklung bezeichnet. Ich vermittle Konzentrations- Atem- und Visualisierungsübungen. Seit ich mich mehr und mehr darauf einlasse Über mich>> und https://www.qigong-detox-ernaehrung-hd.de/blog/

Christine Maria Schmalzbauer